Hundeglück..

...unsere kleinen Markiesje-Welpen im Alter von 5 Wochen.. Mit 5 Wochen haben wir mit "fester" Nahrung angefangen und waren auch schon täglich einige Minuten im Schnee. Die Kleinen entwickeln...

Unsere Welpen

Balìas Brief an Bikolo

13.06.2012 – Brief von Balìa  an Bikolo (Antwort auf Bikolos Brief (hier klicken) vom 10.06. 12)

Lieber Bikolo, ( und natürlich liebe Claudi, Steffen, liebe B´chens, C´chens, Mama Aika, Mama Nele, Papa Nanouk, Schoko, Timmy und alle die mich kennen), hab mich ja kaputt gelacht, als ich die Schilderung Deiner ersten Tage gelesen habe!

Balìa (links ((-:) mit der grossen Schwester Peka

Nur ein kleiner Tipp: Du musst einfach allzeit souverän und bestimmt auftreten! So habe ich  vom ersten Tag an
Ü B E R H A U P T   K E I N E N
Zweifel aufkommen lassen wo ich schlafen möchte!!!!!!!! Denk  nur immer dran, Du musst Deine Menschen positiv bestärken. Nachdem ich die erste Nacht direkt bis kurz vor sechs durchgeschlafen habe (abwechselnd am Hals vom Frauchen oder als „Mützchen“ auf ihrem Kopf)  – ja glaubst Du denn, danach kam für die Menschen nur der Hauch von einem Gedanken auf, mich woanders schlafen zu schicken?!?!?! Ich sag ja – positiv verstärken!!!!!!!! Klappt super!!!!!!!!! Abgesehen davon hätte ich den Zweibeinern eh nicht geglaubt, da ja entweder mein großer Bruder Torino oder meine Schwester Peka auch im Bett liegen (nein:  meine Menschen sind keine Zwerge, aber echt gelenkig…).
Mein Alltag ist echt klasse: direkt nach dem Aufwachen geht´s kurz raus fürs „Biesi“ – wie? Du weißt nicht was Deine Mama damit meint?!?! Es gibt übrigens „Nein-Biesi“ (Teppich, etc. ..) und „Fein-Biesi“ (Wiese, usw.…). Finde den Unterschied zwar auch etwas pedantisch, aber bitte, da wären wir ja wieder bei der positiven Bestätigung der Menschen.
Danach genieße ich mein Frühstück, um dann zur Frühstückstoilette 2ter Teil in den Garten zu gehen. Und dann geht die Post ab J Spielkiste ausräumen, Beute machen, durch den Katzentunnel jagen – das alles im Wechsel….

Dann packt Frauchen die Spielkiste wieder ein, bereitet mein „Reisegepäck“ (Körbchen, Futter, Spielzeuge, Geschirr, Leine) vor und dann kommt der doofe Teil: ab in  die Box im Auto. Da funktioniert meine Erziehung irgendwie nicht L die Großen dürfen immer hinten ins gut eingerichtete  Hundeabteil, aber ich muss immer in diese blöde Kiste…Versuchte die ersten Tage in jeder Hinsicht mein Missfallen kundzutun, aber weder Gejammer, noch Wutanfälle haben genützt – also hab ich nachgegeben und fahr jetzt halt so mit…
Ja, richtig – Wutanfälle bekomme ich immer, wenn ich nicht machen darf, was ich will – aber spar Dir das! Bringt gar nichts!!!!!!! Frauchen hält mich dann einfach immer am Schoß fest und sitzt die Sache kommentarlos und schweigend aus – ist mir meistens schnell zu blöd und ich hör wieder auf damit und oh Wunder: sofort darf ich wieder spielen.

Hier mit dem "Brüderchen" Torino (-;

Dann gibt es eine längere Ruhepause, ich als gute Sekretärin  (was mir den Beinamen Miss Moneypenny eingebracht hat), liege unter Frauchens Schreibtisch im Körbchen und bereite mich auf viele neue Abenteuer vor, die der Tag noch so bringt. Klar zwischendurch gibt’s noch eine Mahlzeit, weitere Biesi-Runden, etc. aber sonst ist die Zeit nicht weiter erwähnenswert.

Dann wieder ab in die Box (L)und Richtung zuhause. Was dann alles passiert, kann ich gar nicht alles erzählen, weil es jeden Tag was Neues gibt. Ausflüge in die „große weite Welt!, d.h. Frauchen geht mit mir auf dem Bürgersteig vor dem Grundstück etwas auf und ab, damit ich auch die Nachbarn (vor allen Dingen die Nachbarshunde! kennenlernen darf), danach dann genaue Inspektion von Garten und Haus (da gibt es noch soooo unendlich viel zu entdecken!!!!! Turboschnecken, die es zu fangen gilt, buddeln, schnuppern, die Großen ärgern, Verstecke suchen und zwischendurch immer wieder mit Frauchen spielen, die Spielkiste zum 1000sten Mal ausräumen, die Sachen vom Haus in den Garten und zurück schleppen, ne Menge zu erledigen!!!!!!!!

Irgendwann fall ich dann wo ich geh und spiel einfach um und muss unbedingt wieder schlafen… dann wieder essen und schon hab ich neue Energie getankt und los geht’s wieder! Jetzt kann ich mit Herrchen spielen, der jetzt auch wieder nach Hause gekommen ist und Frauchen „verschwindet“ dann meistens und kommt mit gut riechenden, prall gefüllten Tüten nach Hause J Dafür lass ich sie doch gerne mal gehen!

Abends wird es dann wieder ganz, ganz lustig – die Menschen setzten sich auf so ein riesiges, weiches Ding – Couch nennen die das. Da kann man super rumtoben, Purzelbäume schlagen, sich unter Kissen und Decken verstecken, wackelnde Zehen belauern – einfach nur toll!!! Irgendwann lande ich dann auf oder zwischen meinen Leuten und schlaf selig ein, träume von dem schönen Tag und lass mich irgendwann ins Bett tragen, wo ich dann bis zum nächsten Morgen (mittlerweile so bis halb sieben)schlafe.

Freu mich schon auf Neuigkeiten von Dir und all unseren anderen Geschwistern!

Ganz liebe Grüße

von Eurer

Balia – Baby – Miss Moneypenny – Flitzpiepe- Rennmaus

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